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Kennzeichnend für ein effizientes Ersatzteilmanagement ist die kostenminimale Steuerung der Ersatzteilversorgung bei gleichzeitiger Sicherstellung des Kundenservices. Dabei muss sich das Ersatzteilmanagement einer Vielzahl von Herausforderungen wie unvorhersehbaren Bedarfen, geringen Stückzahlen und der langen Versorgungsdauer stellen. Sowohl eine Überbevorratung als auch die Einsteuerung von Eilaufträgen sind für das Unternehmen mit hohen Kosten verbunden. Ideal wäre es, insbesondere bei sporadischen Bedarfen, die nachgefragten Ersatzteile kurzfristig in der benötigten Stückzahl wirtschaftlich fertigen zu können. Diese Fragestellung adressiert das Forschungsprojekt „Ersatzteil3D“, um durch den Einsatz von 3D-Druckverfahren die Wirtschaftlichkeit der Ersatzteilversorgung zu erhöhen. Dabei werden folgende Fragestellungen aufgegriffen und beantwortet:

  • Für welche Ersatzteil-Fertigungsaufträge können 3D-Druckverfahren eingesetzt werden (Charakteristika der Ersatzteile, bspw. Material, Geometrie, Steifigkeit, etc.)?
  • Welche 3D-Druckverfahren genügen welchen konstruktiven Anforderungen bzw. Einsatzbedingungen der Ersatzteile (Güte der Eignung)?
  • Unter welchen Voraussetzungen sind 3D-Druckverfahren die bessere Alternative zu konventionellen Fertigungsverfahren?
  • Welches 3D-Druckverfahren sollte für den konkreten Anwendungsfall ausgewählt werden?

Kontakt:

International Performance Research Institute gGmbH
Jan Urbanec, M.Sc. mult.
Königstraße 5
D-70173 Stuttgart
Tel.: 0711 6203268 8021
Fax: 0711 6203268 1045
E-Mail: jurbanec@ipri-institute.com

Forschungsstellenleiter: Prof. Dr. Mischa Seiter   
Projektleiter: Jan Urbanec, M.Sc. mult.